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Do’s and Dont’s in der Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen

Ehrenamtliche bringen Zeit, Energie und Engagement mit – das verdient Respekt und eine wertschätzende Zusammenarbeit. Damit sie sich langfristig wohlfühlen, ist es wichtig, einige Grundregeln zu beachten.

Eine offene und verlässliche Kommunikation ist entscheidend. Wer schnell auf Anfragen reagiert, Ehrenamtliche in Entscheidungen einbezieht und einen guten Informationsfluss sicherstellt, sorgt für Vertrauen und Motivation. Wertschätzung zeigt sich auch im kleinen Rahmen: Ein einfaches "Danke", das Feiern gemeinsamer Erfolge oder eine kleine Aufmerksamkeit können einen großen Unterschied machen.

Ehrenamtliche sollten nach ihren Stärken und Interessen eingebunden werden. Wer mitentscheiden darf, fühlt sich ernst genommen und bleibt mit Freude dabei. Auch regelmäßiges Feedback ist wichtig – es hilft, die Arbeit weiterzuentwickeln und Ehrenamtliche in ihrer Rolle zu stärken.

Genauso wichtig ist es, Fehler zu vermeiden. Neue Ehrenamtliche finden nicht von selbst ins Team – sie brauchen eine gute Einarbeitung und klare Ansprechpersonen. Bürokratische Hürden, übermäßige Kontrolle oder fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten können schnell demotivierend wirken. Auch ein respektvoller Umgang mit Absagen gehört dazu: Ehrenamt ist freiwillig, und ein "Nein" sollte akzeptiert werden.

Wer motivierte und engagierte Ehrenamtliche gewinnen und halten möchte, sollte also mit Wertschätzung, klarer Kommunikation und einer guten Balance aus Unterstützung und Eigenverantwortung arbeiten. So entsteht ein Umfeld, in dem freiwilliges Engagement Freude macht und nachhaltig wirkt.

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