Achtsamkeit im Ehrenamt entdecken
Die Fastenzeit bietet die Chance, innezuhalten und den Blick auf die eigene Arbeit zu lenken. Wie oft nehmen wir uns bewusst Zeit, um unsere Motivation und den Sinn unseres Tuns zu reflektieren? Impulse wie eine wöchentliche Meditation, ein Gebet oder ein bewusst gestalteter Ehrenamtsabend können helfen, die eigene Verbindung zum Glauben zu stärken.
Kreative Fastenprojekte starten
Warum nicht die Fastenzeit nutzen, um mit der Gemeinde oder dem Ehrenamtsteam etwas Besonderes auf die Beine zu stellen? Hier ein paar Ideen:
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40 Tage Dankbarkeit: Jeden Tag bewusst ein positives Ereignis oder eine Begegnung notieren und in der Gruppe teilen.
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Digital Detox in der Gemeinde: Gemeinsam Verzicht auf soziale Medien üben und stattdessen persönliche Begegnungen fördern.
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Nachhaltige Fastenaktion: Projekttage zum Thema Umweltschutz und bewusster Konsum, beispielsweise Upcycling-Workshops oder Müllsammelaktionen.
Spirituelle Begleitung und Angebote schaffen
Viele Menschen sehnen sich gerade in der Fastenzeit nach Orientierung und geistlicher Nahrung. Ehrenamtliche könnten:
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Andachten oder Gebetskreise organisieren,
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eine wöchentliche Impulsreihe in den sozialen Medien oder auf der Gemeindeseite anbieten,
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offene Kirchenzeiten für stille Momente der Besinnung betreuen.
Zeit für sich selbst
Ehrenamt lebt vom Einsatz für andere, doch die Fastenzeit kann auch eine Einladung sein, sich selbst bewusst in den Blick zu nehmen. Ein persönlicher „Rückzugstag“, ein Pilgerweg oder das Führen eines spirituellen Tagebuchs können helfen, neue Kraft zu tanken.
Die Fastenzeit ist eine Zeit der Veränderung und der inneren Einkehr – auch im Ehrenamt. Sie bietet die Gelegenheit, neue Ideen auszuprobieren, Gemeinschaft zu stärken und gleichzeitig dem eigenen Glauben näherzukommen. Lasst uns diese Zeit nutzen, um im Ehrenamt neue Impulse zu setzen und die Kirche lebendig zu gestalten. Vielleicht hast du Lust uns auf Instagram (dieKompetenten) zu schreiben, wie du die Fastenzeit für dich nutzt!
